Drehmoment oder, wenn ">" vorangestellt, bei max. Die Baureihe AM514 bekam ihre Baureihen-Nummer vermutlich analog zu der bekannten luftgekühlten Baureihe FL/AL514, mit der sie in der Zylindergröße übereinstimmt. Geschichte: Diese Baureihe ersetzte 1957 die Baureihe FL612. B. Welte-Traktor ES70, für letzteren schon ab 1972, T/D075: für Deutz-Traktor D7506, Bosch-Reiheneinspritzpumpe, T/D080: für Deutz-Traktor D8006, bis 1972 Bosch-Reiheneinspritzpumpe, ab 1972 Bosch-Verteilereinspritzpumpe, T/D090: für Deutz-Traktor D9006, Bosch-Verteilereinspritzpumpe, T/D100: für Deutz-Traktor D10006, Bosch-Verteilereinspritzpumpe, T/D120: für Deutz-Traktoren D12006 und D13006, Bosch-Reiheneinspritzpumpe, T/h050: für Fendt Agrobil Prototyp 1970, Deutz INTRAC 2002 von 1972 bis 1974 und Fendt-Geräteträger F255GT von 1977 bis 1979, T/h054: für Fendt-Geräteträger F255GT ab 1979, T/h070: für Deutz INTRAC 2004 (hat jedoch laut [Inufa-Katalog] 68 PS = 50 kW bei 2190 min, T/x035: für Fendt-Traktor Farmer 200S bis 1982, T/x038: für Fendt-Traktor Farmer 200S ab 1983 und Farmer 200V bis 1982, T/x042: für Fendt-Traktoren Farmer 201S bis 1982 und Farmer 200V ab 1983, T/x050: für Deutz-Traktoren D5206, D5207 und D5007P, Fendt-Traktoren Farmer 203 bis 1984 und Farmer 250 bis 1996 und z. Der Kraftstofftank dieses historische Traktorenfasste 28 Liter, bei einem Kraftstoffverbrauch von etwa 1,5 Liter pro Stunde. T/D075T/D090T/x096 1981 bis 1987, Wechselbetriebsmotoren der Typen WAxM428 (x = Zylinderzahl) in [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1955 bis 1966, [Gebhardt: LKW 2a] S. 114; [Matschoss: Deutz-Geschichte] Tafel 15, [Schnauffer: Deutz-Schweröl] S. 10–12; [Sass: Geschichte] S. 588–591; [Matschoss: Deutz-Geschichte] Tafel 15, [Schnauffer: Deutz-Otto] S. 41; [Bauer: Stationär] S. 48; [Bauer: Stationär 2] S. 36, 38, [Schnauffer: Deutz-Schweröl] S. 13–16; [Sass: Geschichte] S. 592–593; [Bauer: Stationär 2] S. 34. Bei den Ein-, Zwei- und Dreizylinder-Motoren bilden Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse ein gemeinsames Bauteil aus Gusseisen, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind und das die Kurbelwelle umschließt (Tunnelgehäuse). – 4 bzw. 52/230062/230064/2500 Ab 1970 gab es auch liegende (genauer: um 70 Grad geneigte) Motoren der Unterbaureihe FL912H (H wie horizontal). Deshalb werden in den Typentabellen pro Typ oft mehrere solche Leistungsvarianten angegeben, und zwar – soweit bekannt – mit Bauzeit, Anmerkung (z. [1], Die in den ersten ca. Die Dieselmotoren der Bauart arbeiten alle nach dem Vorkammer-Verfahren. B. die Kurbelwellenlager. Quellen: [Kremser: Fahrzeug 42] S. 60 (Gusseisen-Gehäuse) u. S. 139ff (F4M513), [Deutz: Bedienungsanleitung FM513/516], [Augustin: Magirus], [Regenberg: Magirus], [Gebhardt: LKW 2a] (Hansa-Lloyd), [Gebhardt: LKW 2b] (Magirus), [Gebhardt: FAUN], [Gebhardt: FAUN-LKW], [Gebhardt: Bus] (Magirus), [Oswald: Militär] (Magirus S/A3000, Magirus 33G1 und 33H), [Oswald: LKW 2] (Magirus S3000), [Regenberg: LKW 50-1] (Magirus S3000). Modifizierte Varianten des Motors wurden von Henschel und den Österreichischen Saurer Werken hergestellt. Das erste neue Modell war der 1-Zylinder. Einzelzylinder und Einzelzylinderköpfe, letztere aus Leichtmetall.  27(265)/150027,2(267)/150027,8(273)/1500, 102(75)/2500 Die Dieselmotoren der älteren Baureihen AM220, AM224 und AM324 hatten Leistungen von etwa 50 bis 300 PS. Verfahren (nur in Typen-Übersichten angegeben, da sonst im Kontext genannt): Gewicht: Meist Trockengewicht (ohne Öl und Kühlwasser) nach VDMA; Näheres in den Anmerkungen zu den Tabellen. B. für DEMAG-Kranwagen HC240 und Krupp-Kranwagen 60GMT, F/x321: z. Nokian Reifen ca. Reiheneinspritzpumpe und Bosch-Fünfloch-Einspritzdüsen, Öffnungsdruck zumindest in der ursprünglichen Baureihe 210 bar; Einspritzdruck bis 1000 bar. Gebaut wurde der FL 912 ab 1968. Das jeweils höhere der angegebenen Gewichte bezieht sich wahrscheinlich auf den Motor mit Rückkühlanlage. Die 4- und 6-Zylinder-Reihenmotoren arbeiten mit 2- und 4-Ventiltechnik und haben einen Hubraum von 1,01 Liter pro Zylinder[1] bei der Baureihe TCD2012 sowie 1,2 Liter pro Zylinder bei der Baureihe TCD2013.[2]. * LANGUAGE: German * FORMAT: PDF File * PAGES: 322. Deutz stellte in der Berliner Automobilausstellung 1928 einen Vier- und einen Sechszylindermotor dieser Baureihe aus. 72–8484–9693–96, ASABF/M075 Geschichte: Die Baureihe FL912 ersetzte 1968 die Baureihe FL812. – Die Höchstleistung der Zweizylinder betrug nun pro Zylinder 12 PS bei 2300 Umdrehungen pro Minute. Kolbenbodenkühlung durch Ölspritzdüsen. Es gab für die nicht aufgeladenen Motoren dieser Baureihen auch einen Zylinderkopf mit Verdichtung 19,2. zwei Deutz-Einzeleinspritzpumpen, die übrigen eine Bosch-Reiheneinspritzpumpe. neunfach am Kurbelgehäuse-Oberteil (hängend) gelagert. Kolben aus Leichtmetall. Am Schluss kann eine Zusatzbezeichnung stehen, zum Beispiel K für Zwei-Kreis-Kühlung. Die Kolben bestehen aus Leichtmetall. Sie wurden unter anderem in Deutz-Raupenschlepper eingebaut. Sie werden in einem späteren Kapitel beschrieben. Den Gas-Ottomotor GF2M115 entwickelte Deutz zu Beginn der 1940er Jahre speziell für Traktoren mit Holzgasantrieb, weil ab Mitte 1942 in Deutschland nur noch solche Traktoren gebaut und verkauft werden durften. spez: Sonderausführung, die nicht im offiziellen Programm stand, z. B. für DEMAG-Kranwagen HC75 und Krupp-Kranwagen 30GMT, F/x240: für TAM-LKW 260T… (Motor bei TAM in Lizenz gebaut), F/x241: z. Die angegebene Leistung der Vielstoffmotoren (F8L714A und F12L714A) gilt für den Betrieb mit Dieselkraftstoff; für andere Kraftstoffarten ist sie geringer. [13] Besonders bekannt wurden die luftgekühlten Viertakt-Dieselmotoren von Deutz, die 1944 in Serie hergestellt wurden. Linde-Güldner hat zum Beispiel ganz neu entwickelte Motoren (Baureihe L71/L79) vom Markt genommen, weil diese gegenüber den Direkteinspritzern von Deutz nicht mehr wettbewerbsfähig waren. Abweichend von späteren Gepflogenheiten hieß der Sechszylinder bei Deutz nicht F6M117, sondern FMS117 (S = sechs Zylinder). [1] Auch hier werden die unterschiedlich großen Motoren eines Modells nach ihrer Nennleistung in PS benannt oder mit Kleinbuchstaben unterschieden; zum Beispiel ist 11/30 ein Motor des Modells 11 mit 30 PS und 11e ein kleinerer Motor des Modells 11. Mit einer Länge von 2,51 Metern, einer Breite von 1,6 Metern und einer Höhe von 1,54 Metern ist der Deutz sehr wendig (Wenderadius von nur 2,7 Metern) und daher für vielerlei Arbeiten geeignet. Ab 1960 betrug das Höchstgewicht wieder 32 Tonnen und die Mindestleistung dafür 192 PS – zu viel für den F8L614. Die Kurbelwelle ist siebenfach gelagert. Luftkühlung durch thermostatgeregeltes, ölhydraulisch angetriebenes Axialgebläse; in LKW und Omnibussen eingebaute Motoren haben zusätzlichen Ölkühler. B. Verweis auf den Fahrzeugtyp, in den der Motor eingebaut wurde), Leistung, Drehmoment und mittl. Letzterer wurde 1937 vom F8M517 mit 200 PS ersetzt. Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Direkteinspritzer-Dieselmotoren. Im Gegensatz zu den FL914-Motoren erfüllen die FL912er nicht die Stufe 2 der EU-Nonroad-Abgasrichtlinie 97/68/EC und der entsprechenden USA-EPA-Nonroad-Abgasrichtlinien; diese Stufe 2 ist aber spätestens seit 2004 in der EU, den USA und anderen Staaten in den meisten Einsatzfällen für neue Motoren vorgeschrieben. 1965 folgte die Unterbaureihe FL812S, in der es keinen Einzylinder mehr gab. B. für FAUN-Zugmaschine HZ36.40 (ab 1977), F/x456: z. 2007-2008 Verkauf an den Finanz-Investor 3i und Re-Branding zur MWM GmbH. Die DEUTZ Natural Fuel Engine ist eine Weiterentwicklung auf Basis der bewährten flüssigkeitsgekühlten DEUTZ Motorbaureihen TCD2012 und TCD2013 und besteht im Wesentlichen aus einem DEUTZ Common Rail-System DCR für eine optimale Zerstäubung und Verbrennung des Rapsölkraftstoffs, einem 2-Tank-System mit automatischer Umschaltung von Diesel auf Rapsöl sowie dem patentierten DEUTZ Fuel Management DFM. Unbekannte Typ siehe Bilder der motor läuft sehr gut springt... 1.050 € VB 74420 Oberrot. 175 PS bei 1500 min-1 übernommen. Deutz F2 L 612 luftgekühlt. Die Kurbelwelle läuft in nur zwei Lagern, und die Zylinder haben einen gemeinsamen Zylinderkopf. Deutz D4505 Deutz D4505 LUFTGEKÜHLT Parts Manual includes information and numbers for all parts on your Deutz. T/x035T/x038T/x042T/F240 Allgemeine technische Beschreibung: Viertakt-Wirbelkammer-Dieselmotoren. Nachfolger der Baureihe 1008/1009, teilweise auch 2011. Die Kolben bestehen aus Leichtmetall. Beispiele: A1L514 ist ein Einzylinder der Baureihe AL514, A12L614 ein Zwölfzylinder der Baureihe AL614. Die maximale Drehzahl ist von 1500/min bis 3000/min einstellbar; in der Tabelle sind nur die Varianten mit der jeweils höchsten Drehzahl angegeben. Die Baureihen FL1011 und FL2011 sind hier nicht berücksichtigt. Einzelzylinder und Einzelzylinderköpfe, letztere aus Leichtmetall. Die Baureihe FL913 wurde von Deutz in Köln in sehr großen Stückzahlen hergestellt (siehe auch FL912). Die Ventile hängen in einer Reihe senkrecht (parallel zur Zylinderachse) im Zylinderkopf und werden über Stößel, Stoßstangen und Kipphebel von der untenliegenden Nockenwelle betätigt. Seit 2002 wird die Baureihe FL 913 nach und nach durch die Baureihe FL914 (neu) ersetzt. - lauft immer fur ein bisschen notstrom- lister ts2 diesel luftgekuhlt- mit tank und. Today. Verdichtung der Motoren mit Aufladung ohne Ladeluftkühlung ab 1996: 17 bis 1998, danach 18. Das Einspritzventil der Dieselmotoren ist eine Bosch-Zapfendüse (Typ DN0SD21). F/M080 Deutz D3006 Deutz D3006 LUFTGEKÜHLT Parts Manual includes information and numbers for all parts on your Deutz. Deutz schlepper Traktor luftgekühlt. Vom FL511 gab es nur Ein- und Zweizylinder, jeweils als FL511 mit Direkteinspritzung oder als FL511W mit Wirbelkammer ("Deutz-Zweistufenverbrennung"). 1998 bis 2003, T/F280: für Fendt-Traktor Farmer 280 ab 1996 bzw. Das passt nicht! Quellen: [Thiemann: Fahrzeugdiesel] S. 191ff, [Gebhardt: LKW 2b] (Magirus 1928), [Sahli: Berna] (1929: Der Dieselmotor; die dort angegebenen Maße von Bohrung und Hub sind falsch). [Bosch: ESI2005] Bosch elektronisches Informationssystem ESI 2005. 2 d40l d4005 d4505 Motorhaube oldtimer Ersatzteile Servus, Verkaufe gut erhaltene Motorhaube für d40. 2005 Deutz AG gründete die eigenständige Tochter Deutz Power Systems. 1998 wurde die Verdichtung noch einmal erhöht (bei den Saugmotoren auf 19:1, bei den aufgeladenen Motoren auf 18:1), außer bei den aufgeladenen Motoren BFL913C mit Ladeluftkühlung. 30      Wahrscheinlich ist der Motor ähnlich aufgebaut wie bei den Typen F2M414 und F2M417. Betriebsdrehzahl minimal 230 Umdrehungen pro Minute, maximal 428. Nach dem Krieg verwendete Magirus diesen Motor 1946 bis 1947 für den „Waldschlepper“ RS1500, von dem 1460 Stück gebaut wurden. Stehende Reihenmotoren (AL/FL514) bzw. Bosch-Einspritzpumpe und Bosch-Einspritzdüsen, Öffnungsdruck 175 bar. 98(72)/2300100–102(74–75)/2300105(77)/2300, 32,5/1400 Außerdem wurde 1959 der F6L614 durch den F6L613 mit kleinerem Hubraum, aber ungefähr gleicher Leistung ersetzt. Diese Baureihen erschienen 1937 als Nachfolger der Vier- und Sechszylinder der Baureihen FM313 und FM316, von denen sie sich durch größere Zylinderbohrung, andere Einspritzpumpen und -düsen und durch das Gehäuse aus Grauguss statt Leichtmetall unterschieden. BI: Leistung nach ISO 3046/1, ohne Abzug der für das Kühlgebläse benötigten Leistung. Stehende V-Motoren (V-Winkel 90 Grad). Bosch-Reiheneinspritzpumpe und Bosch-Einspritzdüsen, Öffnungsdruck beim Direkteinspritzer 175 bar. Baujahr 1962; Motor: Deutz F1L 712, Einzylinder luftgekühlt; Hubraum 844ccm; Leistung 13PS; Höchstgeschwindigkeit 20km/h; Leergewicht 1240 kg; Standgeräusch 87 Din-phon 50% Baumwolle, 50% Polyester ; Produktbeschreibungen . Der Düsenhalter ist von Deutz. Zwölfzylinder mit Trockensumpfschmierung. Durch ein solches konnte die Anzahl der Gänge verdoppelt werden. : Flug] S. 145, 152–153; [Möller, Brack: Marine] S. 52–53; [Hujer: Oberursel] S. 219–222, 227–246, Baureihe PA6V280 in [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1972 S. 179 und S. 96–97, 1974 S. 174 und S. 96–97, 1977 bis 1984, "Bauartbezeichnungen Großmotoren" (dmbauart.htm) (jedoch mit Buchstabe "L" für Reihenmotor) in Deutz-Website März 2000, inzwischen dort nicht mehr vorhanden; [Zacharias: Gas] S. 331–332; Typen der Baureihen D/G616, D/G620, D/G632 und D645 in [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1992 bis 1997, digitale Ersatzteildokumentation „SERPIC“, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_Deutz-Motoren&oldid=206744550, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, (Lizenz) an den Schweizer LKW-Hersteller Berna von 1929 bis in die 1930er Jahre, (Lizenz) an den jugoslawischen LKW-Hersteller TAM von 1957 bis in die 1990er Jahre, Type (Bezeichnung nicht bekannt) ab 1884/85, Type (Bezeichnung nicht bekannt, oder mit B bezeichnet?) Weiterentwickelte Versionen einer Type bekommen einen zweiten Buchstaben oder eine Nummer dazu, zum Beispiel EV und E3. 01254 235772 01254 385652 Thwaites Road, Oswaldtwistle, Lancashire, BB5 4QG. Anlasser: Die Motoren sind wahlweise mit Elektro- oder Handkurbel-Anlasser ausgerüstet. In geringer Stückzahl wurde der Vierzylinder von Anfang an auch in die leichten LKW von FAUN eingebaut und die Vier- und Sechszylinder in Straßenzugmaschinen von Kramer. Der Wandel der Technik kam daher, das die Bauern Schlepper verlangten die wartungsärmer und einfacher Konstruiert sind. 120(88)/2400125(92)/2400126(93)/2400, 79–8373–8382–8484–8978–8586–89 Die Motoren waren wiederum vom FL912 abgeleitete 1- und 2-Zylinder- Reihenmotoren als Nachfolger der FL511. drei Zylindergehäusen für je zwei Zylinder sowie dem Kurbelgehäuse-Oberteil und dem Kurbelgehäuse-Unterteil (Ölwanne). Die ersten Motoren dieser Bauart, nämlich die der Baureihe FM117, waren die ersten für LKW geeigneten Deutzer Dieselmotoren und gehörten zu den ersten Fahrzeug-Dieselmotoren überhaupt, wurden aber nur in geringer Stückzahl hergestellt. Luftkühlung durch Axialgebläse, von Keilriemen angetrieben, bei LKW-Motoren und einigen anderen Motorvarianten thermostatgeregelt. Einzelzylinder und Einzelzylinderköpfe, letztere aus Leichtmetall. Phase 1 (1959 bis etwa 1963): Die Spitze der Vorkammer steht über die Zylinderkopf-Unterseite vor, und die Kolben haben eine entsprechende Aussparung. Die Zylinderbuchsen bestehen aus Gusseisen, die Kolben aus Leichtmetall. Quellen: [Ertl: Deutz], [Vermoesen, Bruse: Deutz1], [Vermoesen, Bruse: Deutz2], [Vermoesen: Deutz-Prospekte], [Mößmer: Deutz], [Hummel, Oertle: Deutz1], [Conze, Mattern: Deutz-Schlepperpost], [Bruse, Vermoesen: Eicher1], [Sack: Kramer], [Bach: Traktor] (Deutz, Kramer, Sulzer), [Gebhardt: Traktor] (Deutz, Eicher, Gutter, Kramer, Lauren, Sulzer), [Regenberg: LKW50-1] (Kramer). T: Fahrzeugleistung nach ECE R24 für Traktoren. Die Kurbelwelle ist bei allen Motoren "voll" gelagert, also n-fach mit n = Zylinderzahl + 1 bei den Reihenmotoren und n = halbe Zylinderzahl + 1 bei den V-Motoren. Diese Baureihe erschien um 1958 und ergänzte das Programm der luftgekühlten Deutz-Motoren nach unten (Bohrung 85 mm, Hub 100 mm, Hubraum pro Zylinder 0,57 Liter). Um als selbsttragende Bauteile von Traktoren in Blockbauweise verwendbar zu sein, haben die Motoren wahlweise eine Ölwanne aus Grauguss statt aus Stahlblech. T: Fahrzeugleistung nach DIN 70020, für Traktor-Antrieb u. ä. T/Pionier: z. Phase 2 (etwa 1963 bis 1966): Vorkammer und Aussparung in Kolben wie in Phase 1, aber Verdichtung der Saugmotoren 17,5:1, der aufgeladenen Motoren 16,1:1. Anzahl Kurbelwellenlager = Zylinderzahl + 1. Bohrung 370 mm, Hub 400 mm. Deutz D 25 Luftgekühlt Lotti-Karotti. Die Motoren dieser Baureihe wurde Anfang der 30er Jahre von Deutz entwickelt. Quellen: [Deutz: Werkstatthandbuch FL511], [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1978 bis 1991, Liste der Kolben und Zylinder der Firma Kolben-Schmidt (KS). Geschichte: Diese kaum bekannte Baureihe war eine Variante der Motoren FL912 speziell für Notstromaggregate mit 3000 Umdrehungen pro Minute und wurde zusammen mit diesen eingeführt. Kolben aus Leichtmetall. Beim letzteren waren einige Bauteile verstärkt, z. Die AM528-Dieselmotoren waren wie ihre Vorgänger der Baureihe AM428 Direkteinspritzer – im Gegensatz zu den Motoren aller anderen AM-Baureihen – und deshalb besonders sparsam. * LANGUAGE: German * FORMAT: PDF File * PAGES: 283. 22–24/210028–30/2300 Gewicht: Nach VDMA, d. h. trocken (ohne Wasser und Öl), ohne Anlasser, Lichtmaschine und Wasserkühler, aber mit Schwungrad, Ölkühler und Kühlwasserpumpe. Die Kolben bestehen aus Leichtmetall. Die FL712-Motoren stellte Deutz in Köln bis 1964 her und ersetzte sie dann durch die Baureihe FL812. Deutz-Einspritzpumpe für die Ein-, Zwei und Dreizylinder, Bosch-Einspritzpumpe für die anderen Typen, Bosch-Einspritzdüsen für alle Typen, Öffnungsdruck zuerst 110 bar, ab etwa 1950 125 bar. Zu der Zeit mit 6000 PS der leistungsstärkste lokomotivtaugliche Motor. Der FL 912 war aber auch als Gas-Otto-Motor erhältlich. BI: Leistung "brutto" (laut Prospekt, ohne Angabe der Norm) für wechselnden Betrieb von Einbaumotoren, ohne Abzug der für das Kühlgebläse benötigten Leistung. Einzelzylinder und Einzelzylinderköpfe, letztere aus Leichtmetall. Sie hatte eine höhere Verdichtung als die normalen BFL913 (17:1 statt 15,5:1) und Einspritzdüsen mit erhöhtem Öffnungsdruck (220 statt 175 bar). Der F6L913 wurde ab 1972, der F4L913 ab 1975 in Magirus-LKW eingebaut; sie ersetzten dort nach und nach den F6L912 bzw. Quellen: [Ertl: Deutz], [Vermoesen, Bruse: Deutz1], [Vermoesen, Bruse: Deutz2], [Vermoesen: Deutz-Prospekte], [Mößmer: Deutz], [Hummel, Oertle: Deutz1], [Conze, Mattern: Deutz-Schlepperpost], [Bruse, Vermoesen: Eicher1], [Sack: Kramer], [Bach: Traktor] (Deutz, Kramer, Sulzer), [Gebhardt: Traktor] (BTG, Deutz, Kramer, Sulzer), [Augustin: Magirus], [Regenberg: Magirus], [Gebhardt: FAUN], [Gebhardt: FAUN-LKW], [Oswald: LKW2] (FAUN, Magirus), [Regenberg: LKW50-1] (Magirus), [Regenberg: LKW60-1] (FAUN), [Regenberg: LKW60-2] (Magirus), [Engine-Catalog] 1963 (KHD). Die Motoren der Baureihe FL612 baute Deutz in Köln bis 1957 oder 1958. Spalte 4: Erster Teil der Bezeichnung der Bauart. Danach wurde der F4L514 weiterentwickelt, und aus ihm gingen ab 1949 nach dem Baukastensystem die Ein- bis Zwölfzylindermotoren der Baureihen AL/FL514 und AL/FL614 hervor. 50–51(37)/230054(40)/2500, 68–6968–6968–6968–69 [Burow: KHD-Großdiesellok] Andreas Burow: [Enderlein: Bahn 2] Axel Enderlein u. a.: [Englmann, Ludwig: Bahn 63] Max Englmann, Herbert Ludwig: [Lehmann, Pflug: Bahn] Heinrich Lehmann, Erhard Pflug: [Obermayer: Diesellok] Horst J. Obermayer: [Spillner: KHD-Drehgestelllok] Uwe Spillner: [von Fersen: Auto 1] Hans-Heinrich von Fersen: [von Fersen: Sportwagen] Hans-Heinrich von Fersen: Diese Seite wurde zuletzt am 21. Ölkühler. Geschichte: Nachdem die meisten Konkurrenten ihre LKW-Dieselmotoren wegen des geringeren Kraftstoffverbrauchs schon auf Direkteinspritzung umgestellt hatten, folgte Deutz ab 1965 und löste in LKW schrittweise die Wirbelkammer-Motoren der Baureihe FL714 durch die Direkteinspritzer der Baureihe FL814 ab. [1] Das Werk Oberursel, in dem seit den 1950er Jahren Turbinen-Strahltriebwerke und -Wellenleistungstriebwerke produziert wurden, ging 1990 in den Besitz eines Joint Ventures von BMW und der Rolls-Royce Group über[4], das später in die Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG integriert wurde. Je nach (Öl-)Kühlbedarf hatten/haben die Motoren keinen Ölkühler, einen Rippenrohr-Ölkühler unter der Ansauglufthaube oder einen „normalen“ Block-Ölkühler. Bei den Vier-, Sechs- und Achtzylindern bilden Zylindergehäuse und Kurbelgehäuse-Oberteil ein gemeinsames Bauteil aus Gusseisen, in das die nassen Zylinderbuchsen eingehängt sind; das Kurbelgehäuse-Unterteil (Ölwanne) ist ein separates Bauteil aus Leichtmetall. [12] Zeitweise wurden auch Zweitakt-Dieselmotoren gebaut. Dezember 2020 um 03:47 Uhr bearbeitet. DEUTZ Dieselmotor luftgekühlt F6 L 413 Ersatztelliste Original Klöckner-Humboldt-Deutz AG Köln. Bei Weiterentwicklungen innerhalb einer Version wird intern noch eine römische Zahl angehängt, zum Beispiel E3II. Prämiert durch die DLG für die herausragende Innovation mit einer Silbermedaille auf der Agritechnica 2007. Etwa ein Hektar Gras schaffte man mit dem Deutz F1L 514 pro Stunde zu mähen. 87(64)/2800 F1L 514 Das Ausgangsmodell weitere 3500 Mal, wodurch von dem erfolgreichen Schlepper Deutz F1L 514 insgesamt weit über 30000 Stück verkauft werden konnten. Der Motor hat pro Zylinder ein Einlass- und ein Auslass-Ventil. Einige größere Motoren haben Trockensumpfschmierung: Eine zusätzliche Zahnradpumpe befördert das Öl in einen hochgelegenen Behälter, aus dem es die Druckpumpe entnimmt. Die Kolbenkühlung wird durch Ölspritzdüsen auf den Kurbelwellenlagern unterstützt. This site uses cookies to improve your experience and to help show ads that are more relevant to your interests. Auch die Kolben bestehen aus Leichtmetall. Mittl. Von ihr unterschied sie sich durch die vergrößerte Zylinderbohrung (90 statt 85 mm, Hub unverändert 100 mm, Hubraum pro Zylinder 0,64 statt 0,57 Liter). Von ihr unterschied sie sich hauptsächlich durch die vergrößerten Zylinder (Hubraum pro Zylinder 0,85 statt 0,76 Liter durch von 90 auf 95 mm erweiterte Bohrung). Die handanlassbaren Motoren haben eine Dekompressionseinrichtung im Zylinderkopf. 580 mm. Ab 1990 gab es speziell für die vierzylindrigen Deutz-Fahr AgroStar-Traktoren zusätzliche verstärkte Varianten des BF4L913. Quellen: [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1960 bis 1966, [Engine-Catalog] 1963 (KHD). Die Einspritzpumpe ist von Deckel oder Bosch. Die Baureihe FL312 ist eine völlige Neukonstruktion, viele Bauteile wie Anlasser, Lichtmaschine und Luftpresser wanderten auf die gegenüberliegende Seite (gegenüber FL614 bis FL914), und die Einspritzpumpe verschwand erstmals bei einem luftgekühlten Deutz-V-Motor unter der Verkleidung. F/x054: für Kramer-Zugmaschine KA540 bis 1958. Die Vier- bis Achtzylinder-Dieselmotoren haben Deutz-Reiheneinspritzpumpen (ältere Ausführung ist Eigenfabrikat, neuere Ausführung basiert auf Einspritzpumpen der Münchner Firma Deckel) mit stehenden Pumpenzylindern und eigener Nockenwelle. Geschichte: Die 2002 erschienene Baureihe FL914 (neu) wurde aus der Baureihe FL913 entwickelt, von der sie sich durch den verlängerten Hub (132 statt 125 mm, Hubraum pro Zylinder 1,08 Liter) und ein verbessertes Einspritz- und Verbrennungssystem unterscheidet. Alle Motoren sind mit Abgas-Turboaufladung und Ladeluftkühlung ausgerüstet. Die Höchstleistung pro Zylinder betrug 14 PS bei 2300 oder (wahrscheinlicher) 2400 Umdrehungen pro Minute bei den Ein- und Zweizylindern. n. 102 Fotocopia. Bereifung vorne: 5,00-16AS Front / hinten: 8,00-32 AS Nicht in der Tabelle aufgeführt ist die noch schneller laufende "Mittelmotor"-Baureihe AM816, weil sie technisch mehr mit den "Kleinmotoren" der Bauart FM/AM verwandt ist und deshalb dort behandelt wird. Quellen: [Deutz: Bedienungsanleitung F1/2L310], [Deutz: Bedienungsanleitung F3/4L310], [Deutsche Verbrennungsmotoren] 1960 bis 1966, [Sack: Kramer] (Kramer Pionier, Motor F1L310), [Tietgens: Kramer] (Kramer Pionier), [Gebhardt: Traktor] (Schneider GT20D). Wichtigster Unterschied war der vergrößerte Zylinderinhalt (0,94 statt 0,85 Liter Hubraum pro Zylinder durch Erweiterung der Bohrung von 95 auf 100 mm), aber auch die Ventile waren vergrößert und einige andere Bauteile verstärkt worden. https://www.traktoren-schlepper-shop.de/wp-content/uploads/2018/10/Traktoren-Schlepper-Shop_Logo_2018_groß-min.png, © Copyright | Traktoren-Schlepper-Shop | 2004-2019 supported by. B. für Schneider Geräteträger GT20D ab 1965. 7% MwSt. Die Dieselmotoren der Baureihen AM428 und AM528 sind Direkteinspritzer mit (ungefähr) kugelsegmentförmiger Kolbenmulde als Verbrennungsraum. Die Ein-, Zwei- und Dreizylinder-Motoren der Baureihen FM313, FM315, FM317, FM414, FM416 und FM417 (und FM517?) Quellen: [Vermoesen, Bruse: Deutz 1] (S. 108: F2M416); sonstige siehe Abschnitte der einzelnen Baureihen. In geringer Stückzahl wurde der Vierzylinder auch in die leichten LKW von FAUN eingebaut und die Vier- und Sechszylinder in Straßenzugmaschinen von Kramer. (FL812D) -Direkteinspritzer-Dieselmotoren. Die bei der Erarbeitung dieses Artikels herangezogenen Quellen widersprechen sich häufig oder geben Daten an, die nicht plausibel erscheinen. [1] Weitere Umfirmierungen waren 1930 Humboldt-Deutzmotoren AG[1], 1938 Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD)[1] und schließlich 1997 Deutz AG. Schmierung: Alle Motoren haben Druckumlaufschmierung. Weitere Umfirmierungen waren 1930 Humboldt-Deutzmotoren AG, 1938 Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) und schließlich 1997 Deutz AG. Das Einspritzventil ist eine Bosch-Zapfendüse (Typ DN0SD21, später DN0SD211), eingestellt auf 100 atü Öffnungsdruck. Die beiden Zylinder eines Zylinderblocks teilen sich einen gemeinsamen Zylinderkopf. Ab 1958 betrug das Höchstgewicht eines vierachsigen LKW-Zuges in der Bundesrepublik nämlich nur noch 24 Tonnen und die Mindestleistung dafür 144 PS – zu viel für den F6L614. Wassergekühlter Viertakt-Wirbelkammer-Dieselmotor. Im Jahr 1949 begann Deutz damit, luftgekühlte Motoren in seinen Traktoren einzubauen . schedule 27 dic. Zwei Ventile pro Zylinder, senkrecht in je einer Reihe pro Zylinderbank hängend, gesteuert über untenliegende zentrale Nockenwelle, Stößel, Stoßstangen und Kipphebel. [1] Das Mannheimer Werk wurde 2007 verkauft. Luftkühlung: Manche Ein- und Zweizylinder haben ein auf der Rückseite des Motors am Schwungrad angebrachtes Radialgebläse (auch als Zentrifugal- oder Schleudergebläse bezeichnet).